Wir müssen uns schweren Herzens von unserem Hund Torpe trennen.
Er ist ein Schäferhundmix, im November 5 Jahre alt geworden, 65cm Schulterhöhe, 36 Kilo, kastriert.
Wichtig wäre uns, dass das er in eine Hundeschule/Trainer darf oder er in erfahrene Hände kommt. Denn Hundebegegnungen an der Leine müssen moderiert werden können. Das ist seine Baustelle. Seit letztem Jahr ist er Einzelhund, seitdem hat sich bei uns leider auch sehr viel verändert und wir können ihm nicht mehr gerecht werden.
Torpe war früher der Vorzeigehund in der Hundeschule, es wäre schön, wenn er wieder mehr Input bekommen kann. Er kann sehr gut alleine bleiben und ist auch im Rudel cool, wenn sich die Ränge geklärt haben. Er hat aber auch einen Dickkopf und kann austeilen und einstecken.
Er war bis letzten Sommer Zweithund und ist ein verschmuster Kerl, der mit kleinen Kinder aufgewachsen ist. Er liebt es gekuschelt zu werden. Er ist im Kopf selbst noch ein Kind und immer ein bisschen dusselig. Wir würden ihn nicht abgeben, wenn wir uns nicht sicher wären. Seit einem Jahr versuchen wir immer wieder unser Bestes und können doch nicht genug geben. Jetzt sind wir im Oktober nach Schleswig gezogen und haben weder Zweithund, noch Auslaufgelände mehr und es beschränkt sich aktuell auf seine Gassirunden, was den Hundekontakt noch schwieriger für ihn macht.
Mit wenigen Wochen wurde er damals privat aus Griechenland nach Hamburg geflogen. Er kam damals mit einer offenen Bauchwunde von einem Schakalbiss. Es fehlt ein Stück seiner Bauchspeicheldrüse, weshalb er schnell Sodbrennen bekommt. Wir geben ihm alle 5-6 Std eine Mahlzeit (außer nachts), was das meistens verhindern kann.
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